Alles wissenswerte zum Apfel finden Sie hier in unserem Apfel-Lexikon
Woher kommt eigentlich das Wort “Apfel”?
Wieviele verschiedene Apfel-Arten gibt es auf der Welt?
Was sind die größten Apfel-Anbaugebiete in Deutschland?
Wieviel Vitamine sind im Apfel durchschnittlich enthalten?
Fragen über Fragen, die alle hier im Apfel-Lexikon beantwortet werden.
Das Wort “Apfel” stammt wohl von einem indogermanischen Wort ab, das bereits die selbe Frucht bezeichnete. Ein gemeinsames germanisches Wort, das wohl zunächst den Holzapfel bezeichnete, legen das althochdeutsche apful, das krimgotische apel sowie das Englische apple und das Schwedische äpple nahe. Über das altirische ubull lässt sich außerdem eine Verbindung zur keltischen Wortfamilie herstellen, sowie über das Russische jabloko. Auch die antike Stadt Abella lässt eine Verbindung zu den romanischen Sprachen vermuten, wobei der lateinische Name für Apfel eigentlich melus ist.
Das größte Anbaugebiet für Äpfel in Deutschland ist das Alten Land bei Hamburg (rund 8.500 Hektar) und die Bodenseeregion. Etwa 1.200 Obstbauern betreiben hier Obstanbau und erzeugen rund 1,5 Milliarden Bodensee-Äpfel jährlich. Elstar, Jonagold, Gala, Boskop und Cox-Orange gehören zu den häufigsten und beliebtesten Äpfelsorten, die am Bodensee angebaut werden. Diese sind Lagersorten, die im Herbst geerntet werden und bis zum Sommer des nächsten Jahres verfügbar sind.
Der Deutsche konsumiert jährlich im Schnitt 30 Kilogramm Äpfel, wobei davon 18 kg aus dem Marktobstbau stammen. Insgesamt sind dies also 2.4 Millionen Tonnen.